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Beitrag vom 16.07.2021
In der
Esoterik und in der theosophischen Lehre, geht man davon aus, dass es eine göttliche Hierarchie gibt, die wie folgt gelehrt wird. Es gibt zwölf göttliche Aspekte, oder auch Tugenden genannt, die in drei Hierarchiestufen eingeteilt sind. Ihre
Schwingung kann man auch als Farb- oder Klangton beschreiben. Wir sehen das Farbspektrum dieser Schwingungen auch in den Farben des Regenbogens. Natürlich sind die Meinungen und Lehren immer etwas unterschiedlich, doch im Allgemeinen wird es ziemlich authentisch in dieser Form weitervermittelt.
An oberster Stelle der göttlichen Hierarchie steht natürlich die universelle
Quelle der ewigen Schöpfung. Diese Quelle hat alles, was ist, erschaffen. Man nimmt an, dass diese Quelle sowohl männlich wie weiblich ist und aus diesen beiden Energien auch unsere Existenz erschaffen wurde. Man nennt sie Helios und Vesta, Vater, Mutter und Gott.
1. Hirarchie Stufe:
Die Seraphim, Cherubim und Elohim sind die Schützer von Helios und Vesta, man sagt auch sie haben die 12
Dimensionen erschaffen. Sie dienen nur dem Schöpfer und werden niemals inkarniert. Die Seraphim sind die Schützer der göttlichen Matrix. Sie sorgen dafür, dass die
Planeten in ihrer Umlaufbahn bleiben und alles seinen geordneten Lauf nimmt.
Es gibt Theorien darüber, dass es die Seraphim waren, die
Atlantis und Lumeria zerstörten und diese Zivilisationen auslöschten. Die Cherubim sind die Erbauer der Dimensionen, die Schlüsselhalter der Geheimnisse alles Lebens und die Architekten der Materie. Die Elohim sind unsere vier
Elemente, die Eckpfeiler dieser Erde. Ohne sie gäbe es kein Leben in dieser Form auf diesem Planeten. Die gewaltige Energie dieser Elohim sehen wir in den Naturgewalten.
2. Hirarchie Stufe
An zweiter Stelle stehen die aufgestiegenen
Meister. Warum kommen sie in der göttlichen Hierarchie überhaupt vor? Der Mensch ist ein Ebenbild Gottes. Wir sind also
Götter und Göttinnen im Lernprozess. Die Erde wurde als Lehrzimmer erschaffen und alles was existiert an Leben, haben wir in den höheren Dimensionen mitgestaltet.
Man weiss heute, dass ein Mensch fähig ist, die Elemente zu lenken, Energie zu manifestieren und ganze Realitäten zu erschaffen. Der heutige Stand der Wissenschaft, vor allem auch die
Quantenphysik hat dazu erstaunliche Beweise gefunden. Die aufgestiegenen
Meister sind also massgeblich an der Entwicklung des Evolutionsprozesses der Erde beteiligt. Ihr Bestreben ist, das
Bewusstsein des Planeten und vor allem das der Menschheit in eine höhere Schwingung zu erheben. Das Ziel ist, dass nicht nur die Menschheit in eine höhere Dimension aufsteigt, sondern der gesamte Planet.
3. Hirarchie Stufe
Archai,
Erzengel und
Engel sind dem Menschen und diesem Planeten am nächsten. Sie sind die Boten zwischen
Himmel und Erde. In anderen Worten - zwischen unseren höheren Meisterbewusstsein und dem menschlichen Bewusstsein.
Archai sind im Laufe der
Evolution zu den Urengeln aufgestiegen und gehören eigentlich schon in die zweite Hierarchiestufe. Sie haben die Elohim abgelöst (im Sinne vom geistigen Kontakt zur menschlichen Gedankenwelt) und wirken mit den aufgestiegen Meistern am Erdenplan mit. Die Archai betreuen ganze Menschenvölker in ihrem Evolutionsprozess und weisen die Erzengel an, die göttliche Botschaft durch Eingebung zu überbringen.
Erzengel sind die grossen Engelsfürsten. Interessanterweise werden sie in der modernen Lehre auch gerne mit unseren zwölf Planeten und astrologischen Sonnenzeichen verglichen. Somit wird
Jupiter auch mit
Erzengel Michael verglichen und das
Sternzeichen Schütze als die ersten
Engel, die auf die Erde kamen. Heute stellt sich auch die Frage, ob der Mensch vielleicht ein Sternenkind ist (Engel), das sich freiwillig für eine
Inkarnation auf dieser Erde entschieden hat, um seinen Meisterweg zu machen.
Die Erzengel sind vor allem für den Menschen und seinen Evolutionsprozess zuständig. Sie sind in diesem Sinne verantwortlich für ihre Sternenkinder.
Engel sind uns aus allen göttlichen Wesen am ähnlichsten. Auch sie stammen aus den zwölf Strahlen und tragen ihre Qualitäten mit sich. Sie sind mit unserem
Mental- und Emotionalkörper verbunden und können somit unsere Gedanken wie auch
Emotionen miterleben. Sie begleiten uns ein Leben lang und versuchen durch unsere
Intuition ihre Botschaft in Form von Gedanken oder Emotionen zu kommunizieren. Sie sind göttliche Boten und Beschützer des Menschen. Sie sind auch mit allen Naturgeistern verbunden.
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